WARUM WISSENSCHAFLER GLAUBEN - VORTRAGSREIHE

In der Veranstaltungsreihe sprechen drei Wissenschaftler über ihr Verhältnis von Wissenschaft und Glauben.

Mittwoch, 20.05.2026 um 19.00 Uhr

Reinhildis-Haus, Westerkappeln

Christina Stier, Neurowissenschaftlerin,

spricht über die Frage, ob der Mensch nur das Ergebnis von Neuronen und Genen ist oder ob es mehr gibt. Ihre wissenschaftliche Arbeit führte sie zu tieferen Fragen über das Wesen des Menschen.

„Der heutige Mensch hört

lieber auf Zeugen als auf Ge

lehrte – und wenn er auf Ge

lehrte hört, dann deshalb,

weil es Zeugen sind.“

Papst Paul VI., Evangelii Nuntiandi

Montag, 08.06.2026 um 19:00 Uhr

Pfarrheim Mettingen

Christian Müller, Volkswirt von der Universität Münster, spricht darüber, ob Wissenschaft den Glauben widerlegt hat. Früher war er selbst überzeugt, dass Glaube unnötig sei, erkannte jedoch durch seine wissenschaftliche Arbeit, dass sein Atheismus logisch nicht haltbar war.

Donnerstag, 02.07.2026 um 19.00 Uhr

Pfarrheim Recke-Steinbeck

Markus Donath, Physiker von der Universität Münster, beschäftigt sich mit der Frage „Wer wissen kann, braucht nicht zu glauben?“. Die Naturwissenschaften ermöglichen es, Wissen zu gewinnen, weshalb viele Menschen großes Vertrauen in sie haben. Allerdings beantworten sie nicht alle Fragen, dafür ist eine andere Art von Wissen notwendig.