Ehren- und Hauptamtliche übernehmen gemeinsam Verantwortung ab 1. Januar 2026
Das Leitungsteam für den Pastoralen Raum Mettingen, zu dem die Pfarreien St. Agatha Mettingen, St. Dionysius Recke, St. Georg Hopsten, St. Margaretha Westerkappeln sowie St. Peter und Paul Halverde gehören, ist nahezu komplett – und wurde zum 1. Januar 2026 von Münsters Diözesanadministrator Dr. Antonius Hamers ernannt und beauftragt.
Ein Verwaltungsleiter wird in absehbarer Zeit das Leitungsteam komplettieren.
LEITUNGSTEAM IM PASTORALEN RAUM
Herr
Dietmar Südbeck
Dietmar Südbeck
Pastoralreferentin
Christiane Dettmer
Christiane Dettmer
Frau
Annemarie Möllenkamp
Annemarie Möllenkamp
Pfarrer
Benedikt K. Ende
Benedikt K. Ende
Pressedienst Bistum Münster 18.12.2025
Ehren- und Hauptamtliche übernehmen gemeinsam Verantwortung ab 1. Januar 2026
Als Leitender Pfarrer ist Benedikt Ende im Team. Ihm ist es wichtig, die neue Struktur der Pastoralen Räume im NRW-Teil des Bistums Münster zu gestalten: „Wir brauchen keine Angst oder Sorge zu haben“, ist er überzeugt. In gemeinsamer Verantwortung werde nach neuen Wegen gesucht, um so unter den sich weiter verändernden Rahmenbedingungen auch künftig Kirche vor Ort erfahr- und erlebbar zu machen, schaut Benedikt Ende optimistisch und zuversichtlich nach vorne.
Annemarie Möllenkamp aus Hopsten ist Vertreterin der freiwillig Engagierten im Leitungsteam. Für sie ist klar: „Es geht nur gemeinsam mit einem Wir.“ Deshalb ist sie froh, dass in den Pastoralen Räumen ein Team aus Ehren- und Hauptamtlichen an der Spitze steht.
Dieser Gedanke trägt auch Dietmar Südbeck aus Westerkappeln, der sich ehrenamtlich im Leitungsteam engagiert. Für ihn steht fest: „Kirche. Zukunft. Gestalten. Ich freue mich, Teil eines Teams zu sein, das unsere Gemeinden im pastoralen Raum gemeinsam auf die Zukunft ausrichtet.“
Pastoralreferentin Christiane Dettmer aus Recke beschreibt ihre Motivation mit einem Zitat der bekannten katholischen Mystikerin Madeleine Delbrêl: „Es geht darum, Gott einen Ort zu sichern.“ Zusammen mit den vielen Akteuren möchte sie Perspektiven für die Zukunft der Kirche im Pastoralen Raum entwickeln und so Orte schaffen, wo Menschen Gott in ihrem Alltag finden, Gemeinschaft erfahren und so den Glauben in allen Lebensvollzügen spüren.
Die neue Struktur im Bistum Münster setzt auf eine stärkere Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien. Ziel ist es, die Kirche zukunftsfähig zu gestalten und den Herausforderungen – sinkende Priester- und Mitgliederzahlen sowie begrenzte Ressourcen – mit neuen Ideen und gemeinschaftlichem Engagement zu begegnen. Die Amtszeit des Leitungsteams beträgt vier Jahre.
Foto: Bischöfliche Pressestelle / Gudrun Niewöhner
Ehren- und Hauptamtliche übernehmen gemeinsam Verantwortung ab 1. Januar 2026
Als Leitender Pfarrer ist Benedikt Ende im Team. Ihm ist es wichtig, die neue Struktur der Pastoralen Räume im NRW-Teil des Bistums Münster zu gestalten: „Wir brauchen keine Angst oder Sorge zu haben“, ist er überzeugt. In gemeinsamer Verantwortung werde nach neuen Wegen gesucht, um so unter den sich weiter verändernden Rahmenbedingungen auch künftig Kirche vor Ort erfahr- und erlebbar zu machen, schaut Benedikt Ende optimistisch und zuversichtlich nach vorne.
Annemarie Möllenkamp aus Hopsten ist Vertreterin der freiwillig Engagierten im Leitungsteam. Für sie ist klar: „Es geht nur gemeinsam mit einem Wir.“ Deshalb ist sie froh, dass in den Pastoralen Räumen ein Team aus Ehren- und Hauptamtlichen an der Spitze steht.
Dieser Gedanke trägt auch Dietmar Südbeck aus Westerkappeln, der sich ehrenamtlich im Leitungsteam engagiert. Für ihn steht fest: „Kirche. Zukunft. Gestalten. Ich freue mich, Teil eines Teams zu sein, das unsere Gemeinden im pastoralen Raum gemeinsam auf die Zukunft ausrichtet.“
Pastoralreferentin Christiane Dettmer aus Recke beschreibt ihre Motivation mit einem Zitat der bekannten katholischen Mystikerin Madeleine Delbrêl: „Es geht darum, Gott einen Ort zu sichern.“ Zusammen mit den vielen Akteuren möchte sie Perspektiven für die Zukunft der Kirche im Pastoralen Raum entwickeln und so Orte schaffen, wo Menschen Gott in ihrem Alltag finden, Gemeinschaft erfahren und so den Glauben in allen Lebensvollzügen spüren.
Die neue Struktur im Bistum Münster setzt auf eine stärkere Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien. Ziel ist es, die Kirche zukunftsfähig zu gestalten und den Herausforderungen – sinkende Priester- und Mitgliederzahlen sowie begrenzte Ressourcen – mit neuen Ideen und gemeinschaftlichem Engagement zu begegnen. Die Amtszeit des Leitungsteams beträgt vier Jahre.
Foto: Bischöfliche Pressestelle / Gudrun Niewöhner